Unternehmen

Historie

Johann Becker gründet die „Schreinerei Becker“ in Sinspelt

Arnold Becker beginnt seine Ausbildung zum Tischler bei der Schreinerei Becker

Arnold Becker wird Betriebsleiter der Schreinerei Becker. Die Schreinerei wird in „Schreinerei Arnold Becker“ umbenannt

Andreas Becker beginnt seine Ausbildung zum Schreiner bei der Schreinerei Arnold Becker

Mit dem Bau einer neuen Betriebsstätte in der „zone industrielle“ in Echternach wird begonnen

Die neue Betriebsstätte in Echternach wird mit einer Gesamtfläche von 3500 qm fertiggestellt

Andreas Becker legt seine Meisterprüfung erfolgreich ab

Andreas Becker wird zum Mitgeschäftsführer der Schreinerei Arnold Becker S.à r.l. ernannt






mission

Es ist uns ein Anliegen, im Sinne unserer Kunden zu handeln – Das Schreinerhandwerk stellt für uns nicht nur einen Beruf sondern eine Berufung dar. Innerbetrieblich handeln wir nach hohen selbst auferlegten Maßstäben. Wir bemühen uns, Ressourcen und Umwelt zu schonen, und verwenden entsprechende Materialien. Solides Handwerk ist aus unserer Sicht durch nichts zu ersetzen. 

Wir beraten Sie mit unserem in vielen Berufsjahren erworbenen Fachwissen und schauen dabei auf eine erfolgreiche Betriebsgeschichte zurück. Individuelle Kundenwünsche zu erfassen und umzusetzen, betrachten wir als eine erfüllende Aufgabe – gegenseitige Sympathie hat für uns einen immanenten Wert. Wir möchten für die Menschen in unserer Region bei Anliegen in den Bereichen Holz, Wohnen und Wohlfühlen der erste Ansprechpartner sein.








Team

 

 

 

„Große Entwicklungen in Unternehmen kommen nie von einer Person.
Sie sind das Produkt eines Teams.“ 

(Steve Jobs)

Wir sind Experten, die sich in Sachen Holz sehr gut auskennen und mit Begeisterung Ihre Projekte verwirklichen. Lassen auch Sie sich von unserer Arbeit begeistern.
Das Team unserer Firma besteht aus erfahrenen Projektleitern, Schreinermeister und jungen Gesellen. 

Durch diese tolle Mischung können wir auf bewährte, ausgereifte Arbeitsweisen zurückgreifen und gleichzeitig durch kontinuierliche Fortbildungen neue, innovative Techniken anwenden.
Gerade diese Mischung aus Jung und Alt in einem familiären Klima macht unsere Firma so erfolgreich.








Made in Luxembourg

Das Label „Made in Luxembourg“ bestätigt dem Verbraucher, dass die Produkte oder die Dienstleistung ihren wesentlichen Ursprung im Großherzogtum Luxembourg haben. Das Label wird von einem unabhängigen Komitee aus Mitarbeitern der Chambre de Commerce (Handelskammer) und Chambre des Métiers (Handwerkskammer) nach strengen Kriterien vergeben.

Seit das Label im Jahr 1984 erschaffen wurde, haben 880 Unternehmen die Erlaubnis bekommen, ihre Produkte und spezifischen Dienstleistungen mit diesem Gütesiegel zu versehen. Seit 2009 sind die stilisierte Krone und der „Made in Luxembourg“-Schriftzug Teil unserer Außendarstellung und garantieren dem Kunden hohe Qualitätsstandards.








Der Umwelt zuliebe

Die Umwelt liegt uns als Unternehmen und als Menschen, die in dieser Umwelt leben dürfen, sehr am Herzen. Darum haben wir uns dazu entschieden der Umwelt etwas gutes zu tun, um die natürlichen Ressourcen bestmöglich zu schützen und nachhaltig zu wirtschaften.

Das Recycling ausgebauter Fenster läuft bei uns nach einer festen Struktur ab. Nicht mehr benötigte Fenster werden bis auf die Grundbestandteile zerlegt und anschließend in dafür vorgesehene Behälter sortiert:
1) PVC gelangt in separate Sammelbehälter, die zum Profilhersteller zurücktransportiert werden, der die alten Profile einschmilzt und daraus wiederverwertbares Granulat für neue Fensterprofile herstellt.
2) Alte Holzfenster gelangen in den Hacker. Die so gewonnenen Späne werden zur Beheizung der Gebäudeeinheiten verwendet.
3) Die Bestandteile der Aluminiumrahmen werden in einem gesonderten Behälter gesammelt und zu einer Mülldeponie transportiert, die sich um die Wiederverwertung kümmert. 

Kartonagen, Verpackungen und Papier werden bei uns nicht einfach sorglos weggeworfen. Sie werden in einem dafür vorgesehenen Papiercontainer gesammelt, der das angestaute Material in sogenannte „Würfel“ presst. Bei Erreichung des maximalen Füllstands wird der Papiercontainer bei der nächsten Mülldeponie ausgeleert und wir als Unternehmen können sichergehen, dass das gesammelte Material zu 100% wiederverwertet wird.
Dabei ist zu beachten, dass neben der Schonung der Holzreserven im Vergleich zur konventionellen Papierherstellung auch zwei Drittel weniger Energie und Wasser benötigt wird.

Zur Beheizung unserer Geschäftsräume sowie unserer Werkstatt verwenden wir kein Heizöl, sondern sammeln die Späne, die in der Produktion anfallen, in einem Silo. Die gesammelten Späne gelangen in den Kessel einer Holzheizung. Diese wandelt die durch die Verbrennung der Späne gewonnene Energie in Wärme für die Geschäftsräume und die Werkstatt um.

Da die Solarenergie als wesentlich umweltverträglicher einzuordnen ist als herkömmliche Energiequellen wie z. B. die Kernenergie oder die Verbrennung fossiler Ressourcen, entschieden wir uns im Jahr 2012 eine Photovoltaikanlage auf den Dächern unserer Werkstatt und unseres Büros zu errichten. Die so gewonnene Energie begünstigt den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit.